Werbung

Weniger Papierkram bei der Weiterbildung

Bei uns droht die ABOkalypse!

Wir brauchen zahlende Digitalleser/innen.

Unterstütze uns und überlasse die Informationsflanke nicht den Rechten!

Mach mit! Dein freiwilliger, regelmäßiger Beitrag:

Was soll das sein

Wir setzen ab sofort noch stärker auf die Einsicht der Leser*innen, dass linker Journalismus auch im Internet nicht gratis zu haben ist – mit unserer »sanften« nd-Zahlschranke.

Wir blenden einen Banner über jedem Artikel ein, verbunden mit der Aufforderung sich doch an der Finanzierung und Sicherstellung von unabhängigem linkem Journalismus zu beteiligen. Ein geeigneter Weg besonders für nd-Online-User, die kein Abo abschließen möchten, die Existenz des »nd« aber unterstützen wollen.

Sie können den zu zahlenden Betrag und die Laufzeit frei wählen - damit sichern Sie auch weiterhin linken Journalismus.

Aber: Für die Nutzung von ndPlus und E-Paper benötigen Sie ein reguläres Digitalabo.

Neuruppin (dpa). Arbeitsminister Günter Baaske (SPD) plant, den »Papierkram« für Förderanträge in der betrieblichen Weiterbildung zu mindern. »Wir wollen Zeit für Qualifizierung und nicht für Antragstellung«, erklärte er gestern in Neuruppin. Geplant seien zum Beispiel flexiblere Antragstermine. »Fehlende Fachkräfte können zur Achillesferse der wirtschaftlichen Entwicklung gerade von kleineren Betrieben werden«, betonte Baaske. Daher setzt das Land seit Herbst 2012 auch auf den Einsatz von Innovationsassistenten. Es übernimmt für zwei Jahre 60 Prozent der Lohnkosten von jungen Meistern und Hochschulabsolventen. 4,5 Millionen Euro aus dem Europäischen Sozialfonds stehen hierfür zur Verfügung. 42 Innovationsassistenten haben bereits ihren Dienst aufgenommen.

ndPlus

Ein kleiner aber feiner Teil unseres Angebots steht nur Abonnenten in voller Länge zur Verfügung. Mit Ihrem Abo haben Sie Vollzugriff auf sämtliche Artikel seit 1990 und helfen mit, das Online-Angebot des nd mit so vielen frei verfügbaren Artikeln wie möglich finanziell zu sichern.

Testzugang sichern!