Salafisten planten mehrere Anschläge

Ermittlungen gegen eine vierköpfige Gruppe, die den Pro-NRW-Chef attackieren wollte

Nach der Razzia gegen die Salafisten-Szene in Hessen und Nordrhein-Westfalen gilt die Aufmerksamkeit vor allem den vier festgenommen Islamisten vom Dienstag. Bei ihnen fand die Polizei Waffen und Sprengstoff.

Essen/Dortmund (Agenturen/nd). Die vier festgenommenen Salafisten hatten neben dem Chef der rechtsextremen Splitterpartei Pro NRW, Markus Beisicht, wahrscheinlich noch weitere Personen im Visier. In ihren Wohnungen in Nordrhein-Westfalen wurde neben einer scharfen Schusswaffe und mehr als 600 Gramm einer sprengstofffähigen Substanz auch eine Liste mit insgesamt neun rot markierten Namen gefunden, wie der Pressesprecher der Essener Polizei, Lars Lindemann, gestern erklärte. Ob es sich dabei um eine »Todesliste« handele, sei ungewiss, sagte der Essener Ermittlungsleiter Rainer Pannenbäcker. Die vier Festgenommenen sollten noch am Donnerstag dem Haftrichter vorgeführt werden. Die Ermittler gehen nicht davon aus, dass noch weitere Personen Gruppe gehören, hieß es.

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