Galaktischer Staub als Klimakiller

Am Winterhimmel zeichnet sich ein kosmisches Drama ab

  • Von Hans-Arthur Marsiske
  • Lesedauer: ca. 3.5 Min.

Es ist ein gewaltiger Stern, viele tausend Mal heller als die Sonne und so groß, dass unser Mutterstern mitsamt der Erdumlaufbahn bequem darin Platz hätte. Als Roten Überriesen bezeichnen ihn die Astronomen, tatsächlich ist sein Licht stärker rot-orange gefärbt als das der Sterne um ihn herum. Hoch am Südhimmel ist er gegenwärtig am frühen Abend leicht zu finden. Er markiert die linke Schulter des Sternbilds Orion, das von manchen Völkern auch als Schmetterling gedeutet wurde. Beteigeuze wird er genannt und er geht stürmischen Zeiten entgegen.

Zum einen nähert er sich dem Ende seiner Entwicklung. Fast sein gesamter Brennstoff ist aufgebraucht. Die im Innern ablaufende Kernfusion kann der Gravitation, die die Riesenkugel zusammenpressen will, nicht mehr lange standhalten. Beteigeuze wird daher bald als Supernova explodieren. Aber ob das in tausend oder hunderttausend Jahren geschieht, beides im astronomischen Maßstab kurze Zeit...

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