Diese Website verwendet Cookies. Wir können damit die Seitennutzung auswerten, um nutzungsbasiert redaktionelle Inhalte und Werbung anzuzeigen. Mit der Nutzung der Seite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Unsere Datenschutzhinweise.
Werbung

Ausnahmezustand in Gebieten Myanmars

Meiktila (AFP/nd). Nach drei Tagen der Gewalt zwischen Buddhisten und Muslimen haben die Behörden in Myanmar den Ausnahmezustand über insgesamt vier Gemeinden verhängt. Im zentralen Meiktila zog am Freitag den dritten Tag in Folge ein Mob durch die Stadt. Bei den Unruhen wurden bislang mindestens 20 Menschen getötet. Der Ausnahmezustand ermöglicht es dem Militär, der Polizei im Unruhegebiet zur Hilfe zu kommen. Die Auseinandersetzungen zwischen Buddhisten und Muslimen hatten nach Angaben der örtlichen Behörden am Mittwoch begonnen, nachdem es in dem Geschäft eines Muslims zu einem Streit des Besitzers mit Kunden gekommen war.

Dieser Artikel ist wichtig! Sichere diesen Journalismus!

Besondere Zeiten erfordern besondere Maßnahmen: Auf Grund der Coronakrise und dem damit weitgehend lahmgelegten öffentlichen Leben haben wir uns entschieden, zeitlich begrenzt die gesamten Inhalte unserer Internetpräsenz für alle Menschen kostenlos zugänglich zu machen. Dennoch benötigen wir finanzielle Mittel, um weiter für sie berichten zu können.

Helfen Sie mit, unseren Journalismus auch in Zukunft möglich zu machen! Jetzt mit wenigen Klicks unterstützen!

Unterstützen über:
  • PayPal
  • Sofortüberweisung

Solidarisches Berlin und Brandenburg

Corona ist nicht nur eine Gesundheitskrise. Es ist auch eine Krise des Sozialen. Wir beobachten alle sozialen und sozioökonomischen Entwicklung in der Hauptstadtregion, die sich aus der Verbreitung des Coronavirus ergeben.

Zu allen Artikeln