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Geständnis im Vergewaltigungsprozess

Martyrium der 17-jährigen Rebecca vor Gericht

Tagelang war in Rostock nach der 17-jährigen Rebecca vergeblich gesucht worden. Auf dem Nachhauseweg von der Disco wurde sie entführt. Schließlich konnte sie aus der Wohnung ihres Peinigers fliehen. Im Prozess gibt der Angeklagte die Tat zu.

Mit dem Geständnis des Angeklagten hat vor dem Landgericht Rostock der Prozess um die Entführung und Vergewaltigung der 17-jährigen Rebecca im vergangenen Oktober begonnen. Die Jugendliche war nach einem Discobesuch in einer menschenleeren Gegend der Anklage zufolge von dem 28-jährigen Mario B. überfallen und vergewaltigt worden. Danach soll er sie in seine Wohnung verschleppt, dort in Dunkelheit stundenlang gefesselt und vergewaltigt haben. Nach vier Tagen Martyrium gelang Rebecca, nur in eine Decke gehüllt, die Flucht.

Der Anwalt des mehrfach, als Jugendlicher auch wegen eines Sexualdelikts vorbestraften Mario B. verlas eine Erklärung, wonach der Mann die Tat nicht geplant habe. Er sei mit Alkohol und Drogen zugedröhnt gewesen, als er gegen 2.30 Uhr Rebecca zufällig mit dem Fahrrad angerempelt habe. Aus Ärger über de...


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