Ich wurde zum Studium »gezwungen«

Wie oft ist es mir schon passiert, durch Vergesslichkeit, Zuspätkommen oder höhere Gewalt, dass ein geplantes Vorhaben nicht ausgeführt werden konnte. Als junger Mensch geriet ich dann oft schon mal schnell in Panik. Heute sehe ich so etwas gelassener und tröste mich mit den Worten: »Wer weiß, wofür es gut war«.

Aber ein Ereignis hat mich bis heute tief geprägt. Nach Abschluss der achten Klasse wollte ich den Beruf eines Technischen Zeichners in einem der größten Betriebe unserer Stadt, in dem auch mein Stiefvater arbeitete, ergreifen. Durch diese gute Beziehung war meine Lehrstelle so gut wie sicher. Ich benötigte von der Abteilung Volksbildung nur noch ein Dokument für den weiteren Ausbildungsweg. Das wurde mir jedoch verweigert. Als sogenanntes Arbeiterkind sollte ich einen anderen Bildungsweg einschlagen, nämlich Abitur und Hochschulstudium. Auch durch ein persönliches Gespräch mit den Eltern und bittere Tränen meinerseits...

Warum endet dieser Text denn jetzt schon? Mittendrin? Ich möchte den Artikel gerne weiterlesen!

Um den ganzen Artikel zu lesen, haben Sie folgende Möglichkeiten:


Haben Sie bereits ein Online- oder Kombi-Abo? Dann loggen Sie sich einfach ein. Wenn nicht, probieren Sie doch mal unser Digital-Mini-Abo:

Wenn Sie ein Abo haben, loggen Sie sich ein:

Mit einem Digital-, Digital-Mini- oder Kombi-Abo haben Sie, neben den anderen Abo-Vorteilen, Zugriff auf alle Artikel seit 1990.

Warum ist der Artikel so kurz?

Der Artikel ist in Wirklichkeit länger: 600 Wörter (3802 Zeichen).

Wenn Sie ein entsprechendes Abo gewählt haben, können Sie sich einloggen und den ganzen Artikel lesen. Und auch alle anderen Artikel seit 1990.

Wir stellen einen großen Teil unseres Angebots im Internet gratis zur Verfügung. Damit das finanzierbar bleibt, ist es wichtig, das viele Leute trotzdem bereit sind, für das Angebot zu bezahlen.

Alle Abo-Angebote

Foto: Zeitung, Smartphone, iPad und eine Tasse Kaffee

Bitte aktivieren Sie Cookies, um sich einloggen zu können.