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Schmerzempfinden im Gehirn gemessen

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Washington (AFP/nd). Obwohl das Schmerzempfinden als subjektiv gilt, können die im Gehirn eintreffenden Schmerzsignale objektiv nachgewiesen und verglichen werden. Zu diesem Schluss kommt eine US-Studie, die im Fachblatt »New England Journal of Medicine« veröffentlicht wurde. Demnach können die Schmerzsignale im Gehirn lokalisiert und sichtbar gemacht werden. Die Wissenschaftler um Tor Wager von der Universität von Colorado hatten für die Studie Daten von 114 Freiwilligen ausgewertet. Diese mussten am linken Unterarm Wärme- und Hitze-Einwirkungen über sich ergehen lassen. Die gemessenen Signale im Gehirn waren überraschenderweise weitgehend identisch.

Bei den Messungen habe sich auch gezeigt, dass schmerzlindernde Medikamente tatsächlich niedrigere Ausschläge bei den Schmerzimpulsen zur Folge hatten.

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