Diese Website verwendet Cookies. Wir können damit die Seitennutzung auswerten, um nutzungsbasiert redaktionelle Inhalte und Werbung anzuzeigen. Mit der Nutzung der Seite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Unsere Datenschutzhinweise.

Maduro wirft Kolumbiens Ex-Regierungschef Mordkomplott vor

Angeblich Attentatsplan mit Hilfe der rechten Opposition in Venezuela geschmiedet / Uribe nennt Behauptung »kindisch«

Caracas (AFP/nd). Der venezolanische Präsident Nicolás Maduro vermutet den früheren kolumbianischen Staatschef Alvaro Uribe hinter einem angeblichen Mordkomplott gegen seine Person. Der Attentatsplan sei mit Hilfe einiger Politiker der rechten Opposition in Venezuela geschmiedet worden, behauptete Maduro bei einer Diskussion mit Angestellten der öffentlichen Verkehrsbetriebe in der Hauptstadt Caracas. Uribe nannte Maduros Äußerungen auf seiner Twitter-Seite einen „kindischen Vorwurf“.

„Uribe ist ein Mörder, ich habe schon genügend Anhaltspunkte dafür gesammelt, dass er an einer Verschwörung beteiligt ist“, sagte Maduro. Der Nachfolger des im März an einem Krebsleiden gestorbenen langjährigen Staatsoberhaupts Hugo Cháve...


Wenn Sie ein Abo haben, loggen Sie sich ein:

Mit einem Digital-, Digital-Mini- oder Kombi-Abo haben Sie, neben den anderen Abo-Vorteilen, Zugriff auf alle Artikel seit 1990.

Bitte aktivieren Sie Cookies, um sich einloggen zu können.