Anina Valle Thiele, Luxemburg 08.05.2013 / Ausland

Luxemburger Sümpfe

Premierminister Juncker trägt nicht zur Aufklärung im Bombenleger-Prozess bei

Der Prozess zu Bombenanschlägen in Luxemburg in den 80er Jahren setzt die Regierung unter Druck. Sie soll schon lange von Verbindungen zum paramilitärischen »Stay Behind«-Netzwerk wissen.

Man stelle sich vor, Angela Merkel müsste vor dem NSU-Untersuchungsausschuss aussagen und schwiege. Derartiges geschah am Dienstag in Luxemburg. Dort wurde Regierungschef Jean-Claude Juncker von einer parlamentarischen Enquete-Kommission dazu befragt, seit wann er von Verwicklungen des Inlandsgeheimdienstes SREL in die Bombenanschläge der 80er Jahre wusste, und wies jede Kenntnis von sich.

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