Neuestes mit Älterem lebendig verknüpft

Konzerthaus Berlin: Gründungskonzert des Landesjugendensembles Neue Musik Berlin

  • Von Stefan Amzoll
  • Lesedauer: ca. 2.5 Min.

Da ist was los, wenn sich so eine junge Riege erstmals zeigt. Neugierige kommen, Familienanhang, Freunde der jungen Musik, Skeptiker, Aufmunterer, Hoffnungsträger, Finger öffentlicher Hände ohne falschen Schmuck dran. Full House. Wer den schleichenden Tod des Konzerts (durch Überalterung und epidemische Traditionshuberei) nicht will, der muss, der gehört einfach dorthin. Über 30 Musikerinnen und Musiker im Alter um die Vierzehn präsentierten sich im Otto-Saal des Berliner Konzerthauses erstmals als Landesjugendensemble Neue Musik Berlin. Noch etwas ängstlich, auf den Vollbesitz ihres Könnens tüchtig hinarbeitend. Und, zu dem Schluss darf gelangt werden, sie schlugen sich bravourös in ihrem Gründungskonzert.

In der »Jugend musiziert«-Bewegung, Baustein der Nachwuchsarbeit schon in der DDR, andersartig ausgeprägt im Westen, hat das Ensemble seinen fruchtbaren Hintergrund. Nicht minder in vergleichbaren Initiativen an Berliner Mu...

Warum endet dieser Text denn jetzt schon? Mittendrin? Ich möchte den Artikel gerne weiterlesen!

Um den ganzen Artikel zu lesen, haben Sie folgende Möglichkeiten:

Haben Sie ein Online- oder Kombi-Abo? Dann loggen Sie sich einfach ein. Wenn nicht, probieren Sie doch mal unser Digital-Mini-Abo:

Wenn Sie ein Abo haben, loggen Sie sich ein:

Mit einem Digital-, Digital-Mini- oder Kombi-Abo haben Sie, neben den anderen Abo-Vorteilen, Zugriff auf alle Artikel seit 1990.

Warum ist der Artikel so kurz?

Der Artikel ist in Wirklichkeit länger: 512 Wörter (3664 Zeichen).

Wenn Sie ein entsprechendes Abo gewählt haben, können Sie sich einloggen und den ganzen Artikel lesen. Und auch alle anderen Artikel seit 1990.

Wir stellen einen großen Teil unseres Angebots im Internet gratis zur Verfügung. Damit das finanzierbar bleibt, ist es wichtig, das viele Leute trotzdem bereit sind, für das Angebot zu bezahlen.

Alle Abo-Angebote

Foto: Zeitung, Smartphone, iPad und eine Tasse Kaffee

Bitte aktivieren Sie Cookies, um sich einloggen zu können.