Racial Profiling in der Kritik

Migrantenorganisationen: Einteilung in nichtdeutsche und deutsche Tatverdächtige ist willkürlich

(epd/nd). Migrantenorganisationen kritisieren die Zunahme des sogenannten Racial Profiling in der Polizeilichen Kriminalitätsstatistik (PKS) des Landes Berlin. »Die Einteilung in nichtdeutsche und deutsche Tatverdächtige ist willkürlich und wenig aussagekräftig«, sagte Angelika Weinbender vom Migrationsrat Berlin und Brandenburg am Dienstag in der Bundeshauptstadt. Die herkunftsbasierte Personenermittlung habe 2012 in Berlin den höchsten Wert in den vergangenen zehn Jahre erreicht.

So werde in der aktuellen Kriminalitätsstatistik der Anteil der nichtdeutschen Tatverdächtigen mit 32...

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