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Zehn Unterschriften von jedem Parteimitglied

Landeschef der LINKEN zur ambitionierten Unterstützung der Sozialisten für das Energiebegehren

Klaus Lederer ist seit 2007 Landesvorsitzender der Berliner Linkspartei. Über die aktuelle Unterstützung der Sozialisten für das aktuell laufende Volksbegehren »Neue Energie für Berlin« sprach mit dem 39-Jährigen nd-Redakteur Martin Kröger.

nd: Am 10. Juni endet die Unterschriftensammlung für die zweite Stufe des Energievolksbegehrens in Berlin. Mehr als 170 000 gültige Unterschriften sind nötig, um einen Volksentscheid zu erzwingen. Haben Sie selber unterschrieben?
Lederer: Selbstverständlich. Ich bin auch im Freundeskreis rumgelaufen und habe Unterschriften eingesammelt.

Ganz so selbstverständlich hat sich die LINKE in Berlin nicht immer für ein Volksbegehren eingesetzt, Stichwort Volksentscheid zum Wasser. Hat man aus den eigenen Fehlern gelernt?
Damals haben wir regiert. Außerdem hatten wir vor dem Hintergrund des Drucks durch das Wasservolksbegehren, die Offenlegung der geheimen Wasserverträge bewirkt. Umgekehrt haben wir zudem davor gewarnt, zu hoffen, dass allein ein erfolgreiches Wasservolksbegehren schon die Rekommunalisierung einleitet. Wir erleben das augenblicklich.

Für die Energiefrage stellt sich die Frage, ob die großen Konzerne weiter de...




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