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Schweden beenden einen Heimfluch

Schweizer Eishockey-Team verpasst Sensation im WM-Finale gegen die Gastgeber

  • Von Manuel Schwarz und Thomas Burmeister, dpa
  • Lesedauer: ca. 3.0 Min.

Silber gewonnen - nicht Gold verloren. Trotz des verpassten Titels bei der Eishockey-WM ist die Schweiz das Sensationsteam 2013. Daheim sorgte die »Nati« für Ekstase. Im Finale mussten sich die Eidgenossen abgebrühten Schweden mit den Super-Zwillingen Sedin geschlagen geben.

Dem Schweizer Eishockey-Märchen ist das historische Gold-Happy-End verwehrt geblieben - mit WM-Silber hat die »Nati« dennoch ein ganzes Land in kollektive Ekstase versetzt. Gegen den neuen Champion Schweden um die Superstar-Zwillinge Henrik und Daniel Sedin ging dem Sensationsteam im Finale am Sonntag mit 1:5 (1:2, 0:0, 0:3) zwar die Luft aus. Daheim in der Schweiz wurde die Auswahl von Trainer Sean Simpson trotzdem als »Weltmeister der Herzen« gefeiert. »Danke für die geile Zeit«, schrieb die Zeitung »Blick« am Pfingstmontag. »Ihr bringt Silber heim. Wir ziehen den Helm.«

In der Stockholmer Globen-Arena hatten die Eidgenossen in den gut zwei Wochen einen Rekord nach dem anderen aufgestellt. Vor allem die neun Siege in neun Spielen bis zum Finale bleiben womöglich einmalig. Dass es im Spiel um die Goldmedaille dann doch nicht reichte, erstmals überhaupt einen großen Titel zu erobern, ließ Spieler wie Trainer dann nur kurz entt...


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