Werbung

Mindestens 23 Tote bei Attentaten in Niger

Niamey (AFP/nd). Bei Autobombenanschlägen auf ein Militärcamp und eine Uran-Mine in Niger sind am Donnerstag mindestens 23 Menschen getötet worden. Allein beim Angriff auf den Streitkräfteposten in der Stadt Agadez kamen 18 Soldaten, ein Zivilist und vier Attentäter ums Leben, wie das Innenministerium in Niamey mitteilte. Die islamistische »Bewegung für Einheit und Dschihad in Westafrika« begründete die Anschläge mit Frankreichs Militärintervention im benachbarten Mali.

ndPlus

Ein kleiner aber feiner Teil unseres Angebots steht nur Abonnenten in voller Länge zur Verfügung. Mit Ihrem Abo haben Sie Vollzugriff auf sämtliche Artikel seit 1990 und helfen mit, das Online-Angebot des nd mit so vielen frei verfügbaren Artikeln wie möglich finanziell zu sichern.

Testzugang sichern!