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Blockupy in aller Munde

In Frankfurt ist schon allerhand los. Auf dem Rebstockgelände steht das erste Zelt der Antikapitalist/innen

Auf den Steinplatten des Willy-Brandt-Platzes, dort, wo sich bis August 2012 der Eingang zum Frankfurter Occupy-Camp befand, steht seit gut zwei Monaten die Parole „Scheiß Kapitalismus“. Sie ist offensichtlich auch mit Hochdruckreinigern nicht wegzubekommen. Ein paar Schritte weiter, am Euro-Zeichen vor der Europäischen Zentralbank, kleben Blockupy-Aufkleber. Je näher die Protesttage rücken, desto mehr dieser Aufkleber und Plakate sieht man im Stadtbild. In den vergangenen Tagen ging es aber erst richtig los. Blockupy wird zum Stadtgespräch. Am Donnerstag waren in Frankfurt am Main zahlreiche Aktivist/innen der Kampagne mit anderen Initiativen auf dem Platz vor der Hauptversammlung der Deutschen Bank mit Infoständen und Aktionstheater, Transparenten und Flugblättern, Papppanzern und Kunstblut präsent. Die Aktionäre mussten einen Spießrutenlauf auf sich nehmen, um den Eingang zur Messe zu erreichen. Auch während der Aktionärsversammlung in der Festhalle gab es Proteste. Kurz nachdem der Co-Vorstandsvorsitzende, Anshu Jain, das Wort ergriff, flogen Flugblätter und hallten Parolen wie „Krisenprofiteure“, „Kriegstreiber Deutsche Bank“ und „Frankfurt im Mai: Blockupy“ durch den Saal, bis Ordnungskräfte die Kritiker/innen hinauszerrten. Medien greifen eine solche Abwechslung während einer in der Regel trögen Hauptversammlung immer gerne auf. Das Handelsblatt schrieb von Blockupy-Anhängern, die das Aktionsärstreffen sprengten.

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