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Regen und volle Keller zum Sommeranfang

Berlin (dpa/nd). Heftiger Regen hat in Teilen Deutschlands Straßen überflutet und Keller überschwemmt, in einigen Regionen blieb die Hochwasserlage angespannt. So ist auf dem Main die Schifffahrt in Franken nur noch eingeschränkt möglich. Nach dem Regen stürzten in Thüringen Bäume um und Hänge rutschten ab. In Sachsen-Anhalt stieg das Wasser vor allem in den Flüssen Saale und Unstrut an, wie der Landesbetrieb für Hochwasserschutz am Freitag mitteilte. In Niedersachsen entspannte sich die Hochwasserlage leicht. Zahlreiche Flüsse treten jedoch weiter über die Ufer. Laut einer Vorhersage des Deutschen Wetterdienstes wird der meteorologische Sommeranfang am heutigen Samstag vor allem im Süden Deutschlands extrem verregnet sein. Von Samstag früh bis Sonntag früh erwarten die Meteorologen an den Alpen nochmals bis zu 100 Liter Regen pro Quadratmeter, in Staulagen sogar um 150 Liter pro Quadratmeter. Das ist so viel wie sonst in einem Monat fällt.

Rentenunrecht für Geschiedene bedauertSchwerin (dpa/nd). Das Schicksal vieler vor 1992 Geschiedener in Mecklenburg-Vorpommern ist am Freitag im Landtag parteiübergreifend bedauert worden. Das Parlament lehnte jedoch einen Antrag der LINKEN für einen Vorstoß im Bundesrat zugunsten der sogenannten DDR-Geschiedenen ab. Wer nicht ununterbrochen in einem Arbeitsverhältnis war, bekommt heute nur eine geringe Rente. Grund ist, dass im Osten Ex-Ehepartner von Ansprüchen des jeweils anderen erst bei Scheidungen nach dem 1. Januar 1992 profitieren.

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