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Rösler will Petition nicht annehmen

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Berlin (nd). Die Weigerung von Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler, eine an ihn gerichtete Onlinepetition gegen Wasserprivatisierung persönlich oder durch einen Staatssekretär entgegenzunehmen, ist auf deutliche Kritik gestoßen. Maritta Strasser von der Organisation Camapct äußerte ihr Unverständnis darüber, »wie ein Politiker in einem Wahljahr für das Anliegen von Hunderttausenden von Bürgern einfach nicht zu sprechen« sei. Über 242 000 Bürgerinnen und Bürger hatten sich mit ihrer Unterschrift dafür eingesetzt, die Wasserversorgung aus der EU-Richtlinie über die Konzessionsvergabe auszunehmen. »Am Beispiel Wasserprivatisierung, die laut Umfragen etwa 80 Prozent der Menschen ablehnen, wird die Bürgerferne der aktuellen Regierungspolitik überdeutlich«, sagte Strasser. Kommentar Seite 8

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