Uran vom Fonds?

Atomanlagen-Betreiber Urenco soll an die Börse gebracht werden

Bisher ist der Urananreicherer Urenco zu zwei Dritteln in staatlicher Hand. Nun sollen Anteile des Unternehmen, das ein Drittel des Weltmarktes für den Kernbrennstoff abdeckt, an die Börse gebracht werden. AKW-Gegner und LINKE-Parlamentarier sind entsetzt.

Ob er ausschließen könne, dass auch Hedgefonds Anteile an Urenco erwerben? Nein, sagte Michael Geßner, Chef der nordrhein-westfälischen Atomaufsicht, in einem Interview. Und zwar dann nicht, wenn Hedgefonds bestimmte Vertragsbedingungen erfüllen würden.

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