Opel-Aus kein Missverständnis

Betriebsräte des kriselnden Autokonzerns zoffen sich öffentlich - zur Freude des Managements

  • Von Marcus Meier, Bochum
  • Lesedauer: ca. 1.5 Min.

Die Betriebsratschefs an den Opel-Standorten Bochum und Rüsselsheim werfen sich gegenseitig vor, »unsolidarisch« und »feige« respektive naiv und unkonstruktiv zu sein. Letztlich geht es darum, wer als Verantwortlicher für das Ende des Bochumer Opel-Werks in die Geschichtsbücher eingehen wird.

Als gestern 1000 Bochumer Opelaner zusammen kamen, um auf Erhalt zumindest eines Teils der noch knapp 3500 Arbeitsplätze in ihrem Werk zu pochen, war einer nicht dabei: Wolfgang Schäfer-Klug. Der Vorsitzende des Opel-Gesamtbetriebsrates und des Betriebsrates am Stammsitz Rüsselsheim hatte es vorgezogen, eine Einladung seines Bochumer Pendants Rainer Einenkel auszuschlagen.

»Missverständnisse« ausräumen, seine Solidarität mit den Bochumer Kollegen zum Ausdruck bringen - das...

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