Diese Website verwendet Cookies. Wir können damit die Seitennutzung auswerten, um nutzungsbasiert redaktionelle Inhalte und Werbung anzuzeigen. Mit der Nutzung der Seite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Unsere Datenschutzhinweise.
Werbung

Streitfrage: Müssen alle V-Leute abgeschaltet werden?

Nicht erst seit das Verbot der Neonazipartei NPD vor rund zehn Jahren gescheitert ist, wird über Sinn und Unsinn von V-Leuten gestritten. Diese »Vertrauenspersonen« werden von Geheimdiensten angeworben und sollen über Vorgänge in als extremistisch eingestuften Parteien und Organisationen informieren. Durch das Bekanntwerden der Mordserie des Nationalsozialistischen Untergrunds (NSU) hat die Debatte wieder an Fahrt gewonnen. Denn V-Leute des Verfassungsschutzes waren auch im Umfeld der NSU-Terroristen tätig.

Es debattieren: Sebastian Edathy (SPD), Vorsitzender der NSU-Untersuchungsausschusses des Bundestages und Hans-Christian Ströbele, Rechtsanwalt und für Bündnis 90/Die Grünen Abgeordneter des Bundestages.

Beiträge dieser Debatte:

Dieser Artikel ist wichtig! Sichere diesen Journalismus!

Besondere Zeiten erfordern besondere Maßnahmen: Auf Grund der Coronakrise und dem damit weitgehend lahmgelegten öffentlichen Leben haben wir uns entschieden, zeitlich begrenzt die gesamten Inhalte unserer Internetpräsenz für alle Menschen kostenlos zugänglich zu machen. Dennoch benötigen wir finanzielle Mittel, um weiter für sie berichten zu können.

Helfen Sie mit, unseren Journalismus auch in Zukunft möglich zu machen! Jetzt mit wenigen Klicks unterstützen!

Unterstützen über:
  • PayPal
  • Sofortüberweisung

Solidarisches Berlin und Brandenburg

Corona ist nicht nur eine Gesundheitskrise. Es ist auch eine Krise des Sozialen. Wir beobachten alle sozialen und sozioökonomischen Entwicklung in der Hauptstadtregion, die sich aus der Verbreitung des Coronavirus ergeben.

Zu allen Artikeln