Edward Snowden auf der Flucht: USA fordern Russland zur Auslieferung auf

China forcierte offenbar Ausreise und wünscht dem Geheimdienst-Enthüller nun »viel Glück« / Ecuador prüft Asylantrag

Washington (Agenturen/nd). Die US-Regierung hat Russland aufgefordert, den Enthüller des US-Spähprogramms Prism, Edward Snowden, umgehend auszuliefern. »Wir erwarten, dass die russische Regierung alle verfügbaren Optionen prüft, um Herrn Snowden in die USA zurückzuschicken«, teilte das Weiße Haus in Washington am frühen Montag mit. Snowden müsse sich »wegen der Verbrechen, derer er beschuldigt wird«, der US-Justiz stellen.

Der 30-jährige Snowden hatte unter anderem das Spähprogramm Prism aufgedeckt, mit dem der US-Geheimdienst NSA Nutzerdaten großer Internetkonzerne wie Google, Facebook und Microsoft auswertet. Er floh daraufhin in die chinesische Sonderverwaltungszone Hongkong, die er am Sonntag in Richtung Russland wieder verließ. Während seines Aufenthalts an eine...

Warum endet dieser Text denn jetzt schon? Mittendrin? Ich möchte den Artikel gerne weiterlesen!

Um den ganzen Artikel zu lesen, haben Sie folgende Möglichkeiten:

Haben Sie ein Online- oder Kombi-Abo? Dann loggen Sie sich einfach ein. Wenn nicht, probieren Sie doch mal unser Digital-Mini-Abo:

Wenn Sie ein Abo haben, loggen Sie sich ein:

Mit einem Digital-, Digital-Mini- oder Kombi-Abo haben Sie, neben den anderen Abo-Vorteilen, Zugriff auf alle Artikel seit 1990.

Warum ist der Artikel so kurz?

Der Artikel ist in Wirklichkeit länger: 361 Wörter (2563 Zeichen).

Wenn Sie ein entsprechendes Abo gewählt haben, können Sie sich einloggen und den ganzen Artikel lesen. Und auch alle anderen Artikel seit 1990.

Wir stellen einen großen Teil unseres Angebots im Internet gratis zur Verfügung. Damit das finanzierbar bleibt, ist es wichtig, das viele Leute trotzdem bereit sind, für das Angebot zu bezahlen.

Alle Abo-Angebote

Foto: Zeitung, Smartphone, iPad und eine Tasse Kaffee

Bitte aktivieren Sie Cookies, um sich einloggen zu können.