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Für Tegel und Billigschallschutz

Mehdorn zieht erneut vor Gericht / Eröffnung des gesamten Flughafens möglicherweise erst 2015

  • Von Bernd Kammer
  • Lesedauer: ca. 3.0 Min.

Hartmut Mehdorn macht an allen Fronten ernst: der Flughafen Tegel soll, wenn es nach dem Flughafenchef geht, unbefristet offenbleiben, wie die Wochenzeitung »Die Zeit« aus einem vertraulichen Strategiepapier berichtet. Einen Teilumzug von Tegel zum neuen Hauptstadtflughafen würde es demnach nicht vor 2015 geben. Und im Rechtsstreit um den Schallschutz zieht Mehdorn erneut vor Gericht. Das Oberverwaltungsgericht (OVG) Berlin-Brandenburg hatte Ende April erhebliche Nachbesserungen beim Lärmschutz für die Anwohner gefordert. Eine Revision gegen dieses Urteil wurde nicht zugelassen. Wie mehrfach von Flughafenchef Hartmut Mehdorn angekündigt, reichte die Flughafengesellschaft nun dagegen Beschwerde beim OVG ein.

Das Gericht hatte der Klage von Flughafenanliegern und Gemeinden stattgegeben und entschieden, dass es in Innenräumen tagsüber nicht lauter als 55 Dezibel werden darf. So steht es auch im Planfeststellungsbeschluss von 2004...


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