Wilfried Neiße 29.06.2013 / Brandenburg
Brandenburg

Den Heimen nichts nachgewiesen

Bildungsministerin stellt Untersuchungskommission zur Haasenburg GmbH vor

Eine Kommission soll die schweren Misshandlungsvorwürfe gegen die Haasenburg GmbH untersuchen, die drei Kinderheime in Brandenburg betreibt. Bildungsministerin Martina Münch (SPD) verspricht sich davon Antwort auf die Fragen »Was ist tatsächlich passiert?« und »Sind wir unserer Aufsichtspflicht ausreichend nachgekommen?«

Bei der Vorstellung der Kommission am Freitag kam zur Sprache, dass die Haasenburg GmbH schon geraume Zeit insofern eine Sonderstellung einnimmt, als niemand sonst so viele Vorkommnisse melden muss. Andererseits unterscheiden sich die geschlossenen Heime der GmbH dadurch von gewöhnlichen Heimen, dass dort nach Überweisung durch Jugendämter und mit Billigung von Gerichten Kinder und Jugendliche mit besonders schwierigem Lebenslauf untergebracht sind. Sie haben zuvor oft in anderen Heimen gelebt, wo sie wegen ihres Verhaltens nicht bleiben konnten.

Laut Münch waren die Haasenburg-Heime vielfach »letzte Sta...

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