Nicolas Šustr 01.07.2013 / Berlin / Brandenburg

Von Zehlendorf bis München

Wieder demonstrierten Hunderte gegen hohe Mieten, Verdrängung und die Senatspolitik

»13 Jahre Wohnen: Herzkrank, depressiv, bald obdachlos?« Mit diesem Plakat bewaffnet wartet eine elegant gekleidete Dame am Samstag wie rund 400 weitere Menschen vor der Protesthütte am Kottbusser Tor auf den Beginn der Demonstration gegen hohe Mieten und Verdrängung. Es ist die 19. Lärmdemo, seit vor über einem Jahr das Gecekondu - der türkische Begriff für ein über Nacht erstelltes Gebäude - als sichtbare Anlaufstelle des Protests gegen die rasanten Mietsteigerungen im Kiez errichtet wurde.

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