Ahnungslos ins Studium

»Looping Berlin« ist die bundesweit einzige Beratungsstelle zum Thema Studienabbruch

Seit 2011 gibt es »Looping Berlin«, eine vom Senat im Rahmen des Programms »BerlinArbeit« finanzierte Beratungsstelle für Menschen, die ihr Studium abgebrochen haben oder mit dem Gedanken daran spielen. Dort arbeitet Regine Schenkenberger, Diplom- Biologin mit Zusatzqualifikation in Bildungsberatung und seit zehn Jahren in der beruflichen Beratung tätig. Mit ihr sprach für »nd« Ralf Hutter.

nd: Ab dem 12. Juli bieten Sie in wöchentlichen Sitzungen einen kostenlosen Kurs für Menschen an, die ein Studium abgebrochen haben. Was bringen Sie denen da bei?
Schenkenberger: Es geht darum herauszufinden, wo die eigenen Fähigkeiten und Kompetenzen liegen. Es wird geguckt: Was habe ich in und neben Schule, Ausbildung und Studium erworben? Was sind eigentlich meine Kerninteressen, wo zieht es mich immer wieder hin? Was sind meine Werte? Was habe ich für Vorstellungen von meinem beruflichen Umfeld? Davon wird dann abgeleitet, welche beruflichen Tätigkeiten passen könnten. Das kann ein neues Studium sein, eine neue Ausbildung oder auch ein direkter Quereinstieg. Da es eine Gruppenveranstaltung ist, können auch viele Anregungen aus der Gruppe kommen und sogar längere Beziehungen erwachsen.

Was sind denn die Hauptprobleme von Menschen, die ein Studium abbrechen?
Eines ist, dass Leute nicht wissen, was sie als Nächstes studie...

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