Austerität auch in EU-Brüssel

Frank Puskarev zur gerade verabschiedeten Reform des Statuts der Beamten und sonstigen Beschäftigten der EU

Habemus Reform Beamtenstatut – so oder so ähnlich werden die meisten Beteiligten gefühlt haben, als vor etwas mehr als einer Woche Kommissionschef Barroso und Parlamentspräsident Schulz vor die Presse traten und das erfolgreiche Ende der Verhandlungen zum neuen Tarifvertrag der Beschäftigten der Europäischen Union verkündeten. Mehr als eineinhalb Jahre zähe Verhandlungen zwischen Rat, Kommission und Parlament waren dem vorausgegangen. Mehrfach machten die Beschäftigten ihrem Unmut mit Streiks Luft.

Worum ging es? Quasi seit der letzten Reform 2004, bei der schon einmal fünf Milliarden Euro Einsparungen von den Beschäftigten abverlangt wurden, drängten vor allem Deutschland und Großbritannien auf weitere Einschnitte. Mit Beginn der Verhandlungen zum EU-Budget 2014 bis 2020 sahen sie ihre Stunde gekommen. Arbeiten bis 67, Kürzungen der Renten und Gehälter bei Einsteigern und andere Nettigkeiten standen auf dem Wunschzettel der R...

Warum endet dieser Text denn jetzt schon? Mittendrin? Ich möchte den Artikel gerne weiterlesen!

Um den ganzen Artikel zu lesen, haben Sie folgende Möglichkeiten:


Haben Sie bereits ein Online- oder Kombi-Abo? Dann loggen Sie sich einfach ein. Wenn nicht, probieren Sie doch mal unser Digital-Mini-Abo:

Wenn Sie ein Abo haben, loggen Sie sich ein:

Mit einem Digital-, Digital-Mini- oder Kombi-Abo haben Sie, neben den anderen Abo-Vorteilen, Zugriff auf alle Artikel seit 1990.

Warum ist der Artikel so kurz?

Der Artikel ist in Wirklichkeit länger: 581 Wörter (4163 Zeichen).

Wenn Sie ein entsprechendes Abo gewählt haben, können Sie sich einloggen und den ganzen Artikel lesen. Und auch alle anderen Artikel seit 1990.

Wir stellen einen großen Teil unseres Angebots im Internet gratis zur Verfügung. Damit das finanzierbar bleibt, ist es wichtig, das viele Leute trotzdem bereit sind, für das Angebot zu bezahlen.

Alle Abo-Angebote

Foto: Zeitung, Smartphone, iPad und eine Tasse Kaffee

Bitte aktivieren Sie Cookies, um sich einloggen zu können.