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Die guten Drohnen

Autonome Fluggeräte haben den Ruf von Spionagemaschinen / Dabei sind sie auch zivil sinnvoll - etwa beim Naturschutz

  • Von Boris Hänßler
  • Lesedauer: ca. 4.0 Min.

Drohnen haben einen miserablen Ruf. Das liegt an Maschinen wie »Reaper« (engl. für Sensenmann) oder »Global Hawk«. Sie werden von der US-Regierung als ferngesteuerte Aufklärungs- und Kampfflugzeuge eingesetzt. Die Piloten können über eingebaute Infrarotkameras selbst aus einigen Kilometern Höhe Menschen identifizieren - und mit Raketen beschießen.

Allerdings sind Drohnen keine reine Militärtechnik. Zunächst einmal bezeichnet der Begriff jede Art von unbemannten Flugobjekten, die zumindest teilweise autonom fliegen können. Das unterscheidet sie von herkömmlichen ferngesteuerten Flugzeugen: Die Maschinen finden sich dank GPS-Technik alleine am Himmel zurecht. Ein Pilot muss auf einer interaktiven Karte am Computer nur einige Wegpunkte vorgeben - ähnlich wie bei einem Navigationsgerät im Auto. Die Daten werden per Funk an die Drohne übertragen. Sie fliegt selbstständig die Strecke ab.

Drohnen haben eine Kamera an Bord und ü...


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