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Hanabi - so wenige Regeln, so große Spieltiefe und keiner kennt das eigene Blatt

DIE BESTEN 2013: »Spiel des Jahres« und Kennerspiel des Jahres» gekürt

  • Von Udo Bartsch
  • Lesedauer: ca. 3.5 Min.

Das «Spiel des Jahres 2013» heißt «Hanabi» und ist gleich in mehrerer Hinsicht ungewöhnlich. Erstmals in der 35-jährigen Geschichte des Kritikerpreises gewinnt ein Kartenspiel im Mitbringformat. Zudem stehen die Spieler nicht in Konkurrenz, sondern agieren als ein Team.

Das «Spiel des Jahres 2013» heißt «Hanabi» und ist gleich in mehrerer Hinsicht ungewöhnlich. Erstmals in der 35-jährigen Geschichte des Kritikerpreises gewinnt ein Kartenspiel im Mitbringformat. Zudem stehen die Spieler nicht in Konkurrenz, sondern agieren als ein Team von Feuerwerkern. Der Clou: Jeder hält seine Karten verkehrt herum und sieht nur deren Rückseiten. Niemand kennt sein eigenes Blatt, dafür aber Farben und Zahlen der Mitstreiter. Um für eine gemeinsame Lichtershow stets die passenden Karten auszuspielen, dürfen die Spieler einander mit indirekten Hinweisen helfen. Weil Fehler bestraft werden und die erlaubte Zahl der Tipps limitiert ist, erfordert «Hanabi» Kombinationsgabe und gegenseitiges Vertrauen und kreiert ein ganz neues Spielgefühl.

Auch das «Kennerspiel des Jahres 2013» beruht auf Zusammenhalt. «Die Legenden von Andor» scheint auf den ersten Blick ein Spiel zum Film oder ...


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