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Riblon sorgt für ersten französischen Sieg

Chris Froome verliert erstmals Zeit auf Konkurrenz, bleibt aber klar in Führung

  • Von Tom Mustroph, L'Alpe d'Huez
  • Lesedauer: ca. 2.0 Min.

Christophe Riblon rettet den Gastgebern ihre Jubiläumstour. Der Profi des AG2R-Teams setzte sich nach feiner Einzelleistung in L’Alpe d’Huez durch und sorgte für den sehnsüchtig erwarteten ersten französischen Etappensieg.

Bei dieser Königsetappe spielte nur das Wetter nicht mit. Regenwolken über L’Alpe d’Huez ließen kurzzeitig sogar Zweifel am doppelten Aufstieg zur einstigen Bergweide aufkommen. Die schmale, zum Teil schlecht asphaltierte Abfahrt über den Col de Sarenne drohte bei Nässe zur Opferstätte verunglückter Radprofis zu werden. Aber der Himmel hielt dann doch das Wasser, und Wolken machten sogar Platz für Blicke auf eindrucksvoll gezackte und zum Teil mit Schnee bedeckte Gipfel.

Die Tourteilnehmer sorgten ihrerseits für Leben. Nach ersten Attacken bildete sich eine neunköpfige Ausreißergruppe. In ihr war neben dem späteren Etappensieger Christophe Riblon aus Frankreich auch der Berliner Toursenior Jens Voigt (Radioshack). Nach kurzer Absprache zwischen dem Gesamtführenden Christopher Froome (Sky) und dem Zweitplatzierten Alberto Contador (Saxo Bank) ließ das Peloton die Gruppe auf über acht Minuten Vorsprung ...


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