Sven Eichstädt, Leipzig 20.07.2013 / Inland

Thüringer Stromtrasse darf gebaut werden

Bundesverwaltungsgericht segnet Leitung ab

Die Bundesregierung will den Ausbau des Stromnetzes vorantreiben und hat dazu 2009 ein Energieleitungsausbaugesetz beschlossen. Das Bundesverwaltungsgericht hat jetzt über Klagen gegen eine vorgesehene Höchstspannungsleitung im Thüringer Wald entschieden.

Klagen gegen Vorhaben des Ausbaus des Stromnetzes, die im Bedarfsplan der Bundesregierung enthalten sind, haben wenig Aussicht auf Erfolg. Das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig, das sich mit solchen Klagen gegen einen Abschnitt einer geplanten Stromleitung befasst hatte, entschied am Donnerstag unmissverständlich, dass sich »die erforderliche Planrechtfertigung aus dem Bedarfsplan zum Energieleitungsausbaugesetz ergibt«.

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