Diese Website verwendet Cookies. Wir können damit die Seitennutzung auswerten, um nutzungsbasiert redaktionelle Inhalte und Werbung anzuzeigen. Mit der Nutzung der Seite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Unsere Datenschutzhinweise.

Brandenburgs Familienalbum

Ausstellung im Haus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte in Potsdam zeigt Kinderalltag seit 1848

Von Yvonne Jennerjahn, epd

Zwei Mädchen, dazwischen Stacheldraht: Das Foto wurde Mitte August 1961 in Kohlhasenbrück aufgenommen und ist Teil der neuen Ausstellung »Kindheitsbilder. Alltagsfotografie in Brandenburg seit 1848«, die seit Freitag im Haus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte in Potsdam zu sehen ist. Die Aufnahme dokumentiert den Anfang des Mauerbaus in der DDR in einer Straße, die teils zu West-Berlin und teils zu Potsdam gehört. Und sie dokumentiert Kinderalltag im Land.

2011 hat das Brandenburgische Literaturbüro nach der Dokumentation von Tagebüchern auch mit dem Sammeln von Alltagsfotos begonnen, mehr als 10 000 Bilder sind so zusammengekommen. Eine Auswahl von rund 300 Aufnahmen wird nun in der Ausstellung gezeigt. Die Fotos illustrieren den Wandel kindlicher Lebenswelten in unterschiedlichen Zeiten, Milieus und Orten der Mark. Ein »kollektives Familienalbum« Brandenburgs sei so entstanden, sagt K...


Wenn Sie ein Abo haben, loggen Sie sich ein:

Mit einem Digital-, Digital-Mini- oder Kombi-Abo haben Sie, neben den anderen Abo-Vorteilen, Zugriff auf alle Artikel seit 1990.

Bitte aktivieren Sie Cookies, um sich einloggen zu können.