Diese Website verwendet Cookies. Wir können damit die Seitennutzung auswerten, um nutzungsbasiert redaktionelle Inhalte und Werbung anzuzeigen. Mit der Nutzung der Seite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Unsere Datenschutzhinweise.
Werbung

Acht tunesische Soldaten getötet

Tunis (dpa/AFP/nd). Bei Kämpfen mit radikalen Islamisten sind neun tunesische Soldaten getötet worden. Die Soldaten seien im Chambi-Gebirge im Südwesten Tunesiens nahe der algerischen Grenze in einen Hinterhalt geraten, berichteten Medien. In der Gegend an der Grenze zu Algerien jagt die Armee nach eigenen Angaben seit Monaten Terroristen. »Unser Land ist bedroht. Wir alle sind ins Visier geraten«, sagte Präsident Moncef Marzouki am Montagabend in einer Fernsehansprache, für die das reguläre TV-Programm unterbrochen wurde. Im Tunesien war es in den vergangenen Tagen erneut zu Unruhen gekommen.

Vorgezogene Neuwahlen sollen das Land aus der Krise führen. In einer Sondersitzung legte das Kabinett in Tunis am Montag den 17. Dezember als Wahltermin fest, zugleich schloss Ministerpräsident Ali Larayedh einen vorzeitigen Rücktritt aus. Kommentar Seite 4

Dieser Artikel ist wichtig! Sichere diesen Journalismus!

Besondere Zeiten erfordern besondere Maßnahmen: Auf Grund der Coronakrise und dem damit weitgehend lahmgelegten öffentlichen Leben haben wir uns entschieden, zeitlich begrenzt die gesamten Inhalte unserer Internetpräsenz für alle Menschen kostenlos zugänglich zu machen. Dennoch benötigen wir finanzielle Mittel, um weiter für sie berichten zu können.

Helfen Sie mit, unseren Journalismus auch in Zukunft möglich zu machen! Jetzt mit wenigen Klicks unterstützen!

Unterstützen über:
  • PayPal
  • Sofortüberweisung
  • Lastschrift

Solidarisches Berlin und Brandenburg

Corona ist nicht nur eine Gesundheitskrise. Es ist auch eine Krise des Sozialen. Wir beobachten alle sozialen und sozioökonomischen Entwicklung in der Hauptstadtregion, die sich aus der Verbreitung des Coronavirus ergeben.

Zu allen Artikeln