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Spanien: Verdacht auf Preisabsprachen

Madrid (dpa/nd). Der britische Ölkonzern BP, die spanische Repsol und vier andere Ölgesellschaften sind wegen des Verdachts illegaler Preisabsprachen ins Visier der spanischen Wettbewerbshüter geraten. Die Kartellbehörde CNC kündigte am Dienstag die Einleitung einer tiefergehenden Untersuchung an. Bei Inspektionen habe man Indizien dafür gefunden, dass gegen das Gesetz zur Aufrechterhaltung des Wettbewerbs verstoßen worden sei, hieß es. Bei den Unternehmen handelt es sich neben BP España und Repsol um den portugiesischen Konzern Galp sowie die spanischen Unternehmen Cepsa, Disa und Meroil.

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