Mit den Braunen auf Patrouille

Im Sicherheitsgeschäft versuchen Neonazis anzudocken, die Branche reagiert abwehrend

In Berlin und Brandenburg tummeln sich im Sicherheitsgeschäft immer mehr auch Rechtsextreme. Das boomende Gewerbe versucht sich als Antwort auf diese gefährliche Entwicklung vertraglich abzusichern, um die Anstellung von Neonazis als Sicherheitskräfte bei Volksfesten und im Fußballstadion zu erschweren.

Sie stehen an den Türen von Diskotheken oder sorgen für die Sicherheit in Einkaufszentren – manchmal patrouillieren sie auch als Streifen durch Berliner Wohngebiete. Die Aufgabenbereiche von privaten Sicherheitsdiensten sind vielfältig und die Branche wächst. Uniformen und die mit ihnen verliehene Autorität ziehen dabei mitunter eine Klientel an, die in Security-Jobs eine Gelegenheit sieht, ihren Hang zur Gewalt auszuleben. Eine brisante Mischung: Hooligans, Rocker – und Neonazis.

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