Zuhause ist es am schönsten

Wie man sich sicher per E-Mail kommuniziert

  • Von Fabian Köhler
  • Lesedauer: ca. 3.0 Min.

Zugegeben: Drei Wochen nach dem Entschluss, amerikanischen Geheimdiensten keinen Einblick mehr in meine Daten zu gewähren, sind die Fortschritte überschaubar. Google ist weitgehend aus meinem Leben verschwunden – wenn nicht ständig dieses Android-Handy klingeln würde. Und auch den gelöschte GMail-Account nutzte ich bisher allenfalls sporadisch. In der Zwischenzeit zeigten weitere geleakte Dokumente Edward Snowdens, dass PRISM allenfalls ein kleiner Baustein im totalitären Überwachungssystem ist. XKeyscore heißt die wahr gewordene nun noch dystopischere Dystopie und die Gewissheit, dass Geheimdienstler so ziemlich alles mitlesen, was möglich ist.

Um sich davor zu schützen gibt es eigentlich nur noch zwei Möglichkeiten. Erstens: So wenig schützenswerte Daten wie möglich dürfen das Haus verlassen. Zweitens: Wenn sie es doch tun, sollten sie verschlüsselt sein. Wie schwierig das ist, zeigt sich schon bei der Wahl eines neuen E-Mai...


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