Über Religionsgrenzen hinweg

Interreligiöser Poetry-Slam am 16. August

(epd). Bei einem interreligiösen Poetry-Slam unter dem Motto »I, Slam - We, Slam« treten am 16. August in Berlin muslimische, jüdische und christliche Slammer und Slammerinnen mit ihren Texten gegeneinander an. Wer am Ende gewinnt, bestimmt wie immer das Publikum. Außerhalb des Wettbewerbs werden darüber hinaus ein Imam, ein Rabbiner und ein Pfarrer auf der Bühne gegeneinander antreten.

Veranstalter des interreligiösen Poetry Slam sind die Friedrich-Ebert-Stiftung gemeinsam mit dem JUMA-Projekt (jung-muslimisch-aktiv) der RAA Berlin und dem Projekt iSlam. Mit dem Abend soll nicht nur jungen Poeten eine Bühne geboten, sondern der Dialog zwischen den Religionen gefördert und das gegenseitige Verständnis erweitert werden.

Anmeldungen für die Teilnahme sind noch möglich.

Der Poetry-Slam findet am 16. August von 17 bis 21 Uhr in der Universal Hall, Gotzkowskystraße 22, in Berlin-Moabit statt. Online-Anmeldung: u.epd.de/1xk

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