Werbung

Unwetter stoppte Bahnen

Feuerwehr musste 250 Mal ausrücken

Bei uns droht die ABOkalypse!

Wir brauchen zahlende Digitalleser/innen.

Unterstütze uns und überlasse die Informationsflanke nicht den Rechten!

Mach mit! Dein freiwilliger, regelmäßiger Beitrag:

Was soll das sein

Wir setzen ab sofort noch stärker auf die Einsicht der Leser*innen, dass linker Journalismus auch im Internet nicht gratis zu haben ist – mit unserer »sanften« nd-Zahlschranke.

Wir blenden einen Banner über jedem Artikel ein, verbunden mit der Aufforderung sich doch an der Finanzierung und Sicherstellung von unabhängigem linkem Journalismus zu beteiligen. Ein geeigneter Weg besonders für nd-Online-User, die kein Abo abschließen möchten, die Existenz des »nd« aber unterstützen wollen.

Sie können den zu zahlenden Betrag und die Laufzeit frei wählen - damit sichern Sie auch weiterhin linken Journalismus.

Aber: Für die Nutzung von ndPlus und E-Paper benötigen Sie ein reguläres Digitalabo.

(nd/dpa). Vollgelaufene Keller, umgestürzte Bäume, kleine Brände: Wegen des Unwetters musste die Feuerwehr bis zum frühen Mittwochmorgen zu rund 250 Einsätzen ausrücken. »Wetterbedingt ist glücklicherweise niemand verletzt worden«, sagte ein Sprecher. Rund 800 Helfer, darunter auch Kräfte der Freiwilligen Feuerwehr, waren unterwegs. Am späten Dienstagabend hatten heftige Gewitterstürme mit teilweise sintflutartigen Regengüssen über der Hauptstadt eingesetzt. Kurz vor Mitternacht hob der Deutsche Wetterdienst für Berlin die Unwetterwarnung wieder auf.

Auf der S-Bahnlinie 2 war der Verkehr zwischen Priesterweg und Lichtenrade gestern morgen wegen eines umgestürzten Baums für eine halbe Stunde unterbrochen. Aus dem gleichen Grund fuhr der RE 3 bis gegen sechs Uhr nicht zwischen Zossen und Wünsdorf. Die wegen einer Windhose nahe Nauen gesperrte Bahnstrecke zwischen Berlin und Hamburg war am Mittwochmorgen wieder befahrbar. In Berlin waren auch die U 8 und U 6 vom Unwetter kurzfristig betroffen.

ndPlus

Ein kleiner aber feiner Teil unseres Angebots steht nur Abonnenten in voller Länge zur Verfügung. Mit Ihrem Abo haben Sie Vollzugriff auf sämtliche Artikel seit 1990 und helfen mit, das Online-Angebot des nd mit so vielen frei verfügbaren Artikeln wie möglich finanziell zu sichern.

Testzugang sichern!