Marlene Göring 09.08.2013 / Berlin / Brandenburg

Jobcenter vermittelt sittenwidrig

Sittenwidrige Löhne, schlechte Information: Nach sechs Wochen Beratung vor Jobcentern zieht das Projekt »Irren ist amtlich« eine negative Bilanz. Über 1000 Gespräche hätten gezeigt, wie mangelhaft die Leistungen des Arbeitsamts sind. Brennpunkt sind vor allem die vermittelten Arbeitsangebote. Stellen mit sittenwidrigen Löhnen müssten konsequent ausgeschlossen werden. »Jedes einzelne Angebot muss überprüft werden«, forderten das Berliner Arbeitslosenzentrum der evangelischen Kirche (BALZ), der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) und die Diakonie, die die Aktion gemeinsam durchführten.

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