Werbung

Bürgerinitiative Offene Heide erinnert an Kriegsbeginn 1939

Echt jetzt? Ihr wollt Geld von mir?

Ja, herrgottnochmal, es kostet!

Auch, wenn's nervt – wir müssen die laufenden Kosten für Recherche und Produktion decken.

Also, mach mit! Mit einem freiwilligen regelmäßigen Beitrag:

Was soll das sein

Wir setzen ab sofort noch stärker auf die Einsicht der Leser*innen, dass linker Journalismus auch im Internet nicht gratis zu haben ist – mit unserer »sanften« nd-Zahlschranke.

Wir blenden einen Banner über jedem Artikel ein, verbunden mit der Aufforderung sich doch an der Finanzierung und Sicherstellung von unabhängigem linkem Journalismus zu beteiligen. Ein geeigneter Weg besonders für nd-Online-User, die kein Abo abschließen möchten, die Existenz des »nd« aber unterstützen wollen.

Sie können den zu zahlenden Betrag und die Laufzeit frei wählen - damit sichern Sie auch weiterhin linken Journalismus.

Aber: Für die Nutzung von ndPlus und E-Paper benötigen Sie ein reguläres Digitalabo.

Magdeburg (epd/nd). Die Bürgerinitiative Offene Heide will bei ihrem 242. Friedensweg am Sonntag in der Colbitz-Letzlinger Heide (Sachsen-Anhalt) an den Beginn des Zweiten Weltkriegs vor 74 Jahren erinnern. In dem am 1. September 1939 entfachten Krieg seien auch zuvor in der Heidelandschaft getestete Waffen zum Einsatz gekommen, erklärte die Initiative am Montag in Magdeburg. Die Bundeswehr betreibt in der Colbitz-Letzlinger Heide ein 23 000 Hektar großes Gefechtsübungszentrum. Die Fläche entspricht einem Drittel der Heidelandschaft. Die Einrichtung einer Heeresversuchsstelle in Hillersleben 1935 durch die Deutsche Wehrmacht war nach Angaben der Initiative der Beginn des »militärischen Missbrauchs« des Gebietes.

ndPlus

Ein kleiner aber feiner Teil unseres Angebots steht nur Abonnenten in voller Länge zur Verfügung. Mit Ihrem Abo haben Sie Vollzugriff auf sämtliche Artikel seit 1990 und helfen mit, das Online-Angebot des nd mit so vielen frei verfügbaren Artikeln wie möglich finanziell zu sichern.

Testzugang sichern!