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Selektive Warnung vor Naziumtrieben

Trinkaus-Affäre: Behörden informierten nicht jeden

Erfurt (dpa/nd). Vor dem Trinkaus-Untersuchungsausschuss des Landtages hat sich der Eindruck verfestigt, dass Thüringer Sicherheitsbehörden in der Affäre um den ehemaligen NPD-Funktionär Kai-Uwe Trinkaus Informationen nur selektiv weitergaben. So berichteten Justizminister Holger Poppenhäger (SPD) und die SPD-Abgeordnete Birgit Pelke am Montag in Erfurt vor dem Gremium, sie seien Mitte der 2000er Jahre weder vom Verfassungsschutz noch von anderen Sicherheitsbehörden vor Trinkaus und den Machenschaften aus seinem Umfeld gewarnt worden. Der CDU-Abgeordnete Egon Primas erklärte, er sei 2007 zweimal vom ...


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