Diese Website verwendet Cookies. Wir können damit die Seitennutzung auswerten, um nutzungsbasiert redaktionelle Inhalte und Werbung anzuzeigen. Mit der Nutzung der Seite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Unsere Datenschutzhinweise.
Werbung

Flughafen: Anträge sind eingegangen

Schönefeld (dpa). Die Flughafengesellschaft treibt ihren Plan für eine Teileröffnung des neuen Hauptstadtflughafens in Schönefeld voran. Dazu soll bekanntlich zunächst der Nordflügel des Terminals in Betrieb genommen werden. Die Bauanträge für den notwendigen Umbau des Nordflügels erreichten am Montag das zuständige Bauordnungsamt des Kreises Dahme-Spreewald, wie Landrat Stephan Loge (SPD). Zu den Aussichten der Anträge und zur Bearbeitungsdauer wollte Loge sich nicht äußern. »Wir werden nun erstmal prüfen, ob die Unterlagen vollständig sind.«

Loge hatte noch vor einigen Wochen davor gewarnt, dass die Teileröffnung eine Gesamteröffnung verzögern würde. Flughafenchef Hartmut Mehdorn will möglichst im Frühjahr 2014 einen Testbetrieb mit bis zu zehn Starts und Landungen im Nordpier. Dafür müssen dort noch Gepäckbänder und Abfertigungsschalter eingebaut werden.

Seit Montag gibt es einen neuen Vorsitzenden der Fluglärmkommission. Ein halbes Jahr lang war der Posten unbesetzt, weil die bisherige Kommissionsvorsitzende Kathrin Schneider im Januar Staatssekretärin im Infrastrukturministerium wurde. Die Kommission, in der Bürgermeister der Umlandgemeinden und Branchenvertreter sitzen, wählte am Montag den Ministerialbeamten Gerhard Steintjes. Der 64-Jährige ist seit 2009 im Ruhestand und leitete zuvor die Gemeinsame Landesplanung Berlins und Brandenburgs.

Dieser Artikel ist wichtig! Sichere diesen Journalismus!

Besondere Zeiten erfordern besondere Maßnahmen: Auf Grund der Coronakrise und dem damit weitgehend lahmgelegten öffentlichen Leben haben wir uns entschieden, zeitlich begrenzt die gesamten Inhalte unserer Internetpräsenz für alle Menschen kostenlos zugänglich zu machen. Dennoch benötigen wir finanzielle Mittel, um weiter für sie berichten zu können.

Helfen Sie mit, unseren Journalismus auch in Zukunft möglich zu machen! Jetzt mit wenigen Klicks unterstützen!

Unterstützen über:
  • PayPal
  • Sofortüberweisung

Solidarisches Berlin und Brandenburg

Corona ist nicht nur eine Gesundheitskrise. Es ist auch eine Krise des Sozialen. Wir beobachten alle sozialen und sozioökonomischen Entwicklung in der Hauptstadtregion, die sich aus der Verbreitung des Coronavirus ergeben.

Zu allen Artikeln