Kings Traum noch nicht erfüllt

Präsident Obama verweist auf wirtschaftliche Ungleichheit in den USA

In Washington ist am Mittwoch (Ortszeit) der historischen »I have a dream«-Rede» von Martin Luther King vor 50 Jahren gedacht worden.

Washington (epd/nd). King habe Amerika verbessert, sagte Präsident Barack Obama bei einer Gedenkfeier vor Zehntausenden in der Hauptstadt. Die USA seien heute «freier und gerechter». Beim Marsch auf Washington hatte der junge Baptistenpastor am 28. August 1963 seinen Traum von einem Amerika der Gleichberechtigung verkündet. Damals wurden in den USA Schwarze in vielen Lebensbereichen diskriminiert.

Obama warnte, trotz vieler Fortschritte habe man ein erklärtes Ziel der Kundgebung vor fünf Jahrzehnten ve...

Warum endet dieser Text denn jetzt schon? Mittendrin? Ich möchte den Artikel gerne weiterlesen!

Um den ganzen Artikel zu lesen, haben Sie folgende Möglichkeiten:

Haben Sie ein Online- oder Kombi-Abo? Dann loggen Sie sich einfach ein. Wenn nicht, probieren Sie doch mal unser Digital-Mini-Abo:

Wenn Sie ein Abo haben, loggen Sie sich ein:

Mit einem Digital-, Digital-Mini- oder Kombi-Abo haben Sie, neben den anderen Abo-Vorteilen, Zugriff auf alle Artikel seit 1990.

Warum ist der Artikel so kurz?

Der Artikel ist in Wirklichkeit länger: 252 Wörter (1727 Zeichen).

Wenn Sie ein entsprechendes Abo gewählt haben, können Sie sich einloggen und den ganzen Artikel lesen. Und auch alle anderen Artikel seit 1990.

Wir stellen einen großen Teil unseres Angebots im Internet gratis zur Verfügung. Damit das finanzierbar bleibt, ist es wichtig, das viele Leute trotzdem bereit sind, für das Angebot zu bezahlen.

Alle Abo-Angebote

Foto: Zeitung, Smartphone, iPad und eine Tasse Kaffee

Bitte aktivieren Sie Cookies, um sich einloggen zu können.