Kulturkampf auf griechisch

MEDIENgedanken: Fernsehen in Griechenland nach der Schließung des Staatssenders

  • Von Florian Schmitz
  • Lesedauer: ca. 3.0 Min.

Die Schließung des griechischen Staatssenders ERT durch die Regierung Samaras löste europaweite Proteste, eine politische Krise sowie den daraus resultierenden Ausstieg der demokratischen Linken aus der Regierungskoalition aus. Soviel ist bekannt. Weniger Augenmerk wird darauf gerichtet, wie die Mitarbeiter des gestürzten Senders mit der Situation umgehen. Diese halten die Studios im Athener Vorort Agia Paraskevi besetzt, senden auf geliehenen Frequenzen und liefern als Piratensender ein Programm, von dem sich öffentlich-rechtliche Rundfunkanstalten durchaus eine Scheibe abschneiden könnten.

Das schwarze Testbild, das am 11. Juni ab 23.15 Uhr dort erschien, wo kurz zuvor noch der öffentlich-rechtliche Sender ERT sein Programm präsentierte, rief in vielen Griechen alte Erinnerungen an Zensur und Ausnahmezustand wach. Einige Teile des Landes standen dabei gänzlich ohne Fernsehen oder Radio da. Ab dem 11. Juli war der Sender wied...

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