Mit drei Sternen in eine bessere Zukunft

Folge 9 der nd-Serie »Ostkurve«: F.C. Hansa Rostock - vom letzten DDR-Meister zum »FC Ostdeutschland«

  • Von Stephan Fischer, Rostock
  • Lesedauer: ca. 3.5 Min.

An der Ostsee wurde lange Zeit nach der Wende der erfolgreichste Fußball im Osten gespielt. 12 Jahre war Rostock in der 1. Bundesliga. Mittlerweile spielt der letzte DDR-Meister F.C. Hansa wieder drittklassig und muss sich auch finanziell konsolidieren.

Früh am Morgen am Sonnabend am Berliner Bahnhof Gesundbrunnen: verschlafene Gestalten inmitten schon hektischen Großstadttreibens, zwischendrin blau-weiße Farbtupfer, ab und an auch schwarz-gelbe. Fußballfans - spielt Hertha heute? Nein, gemeinsam warten sie auf den Regionalexpress nach Rostock, dort spielt der F.C. Hansa in der 3. Liga gegen die zweite Mannschaft von Borussia Dortmund. Kurz blitzt sie auf, die Strahlkraft des Vereins, der lange Zeit der Vorzeigeklub des ostdeutschen Fußballs war. Der wahlweise als »Leuchtturm« oder gar »FC Ostdeutschland« bezeichnet wurde.

Mitte der 90er Jahre haben die einstigen Aushängeschilder des Fußballostens ihre besten Spieler längst an finanzkräftigere Bundesligisten verloren, kämpfen in immer tieferen Ligen mit den ungewohnten Tücken der ungezügelten Fußballmarktwirtschaft ums wirtschaftliche Überleben. Die Zuschauerzahlen sind massiv eingebrochen. In diesen Zeiten haben die Menschen...

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