Johannes Hartl 20.09.2013 / Inland

Kleiner Sieg für bayerische Flüchtlinge

Protestierenden Asylsuchenden wird eine Anhörung im Landtag versprochen

Zur Lage der Flüchtlinge in Bayern soll es eine Anhörung im Landtag geben. Das haben Abgeordnete mehrerer Fraktionen den Vertretern protestierender Flüchtlinge bei einem Treffen in München zugesagt. Die Flüchtlinge forderten bei der Zusammenkunft die Abschaffung der Residenzpflicht, ein Bleiberecht und verbesserte Lebensbedingungen.

Von Würzburg und Bayreuth aus waren Ende August Flüchtlinge zu einem Protestmarsch in die bayerische Landeshauptstadt München gestartet, um für menschenwürdige Bedingungen für Asylsuchende im Freistaat zu demonstrieren. Mit der Aktion wollten sie insbesondere gegen den Lagerzwang und die Essenspakete protestieren sowie für die Erlaubnis zum Arbeiten und Studieren. Außerdem wollten die Protestierenden die Bewilligung ihrer Asylanträge einfordern. Nach dem Protestzug von Würzburg nach Berlin und dem Hunger- und Durststreik in München war dies die dritte größere Protestaktion von Flüchtlingen in Bayern.

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