Albtraum dahoam

München wählt bald erneut: Am 10. November gibt’s die Volksbefragung zur Olympiabewerbung 2022

  • Von Jirka Grahl
  • Lesedauer: ca. 4.5 Min.

Zwei Wahlen haben die Fantasie der Olympiafreunde hierzulande beflügelt: die von Thomas Bach zum IOC-Präsidenten und der klare CSU-Sieg bei den Landtagswahlen vor einer Woche in Bayern. In München werden bereits Vorbereitungen für eine Bewerbung um die Olympischen Winterspiele 2022 getroffen, auch die NOlympia-Bewegung formiert sich neu.

Seit knapp einem Jahr ist Axel Döring (65) im Ruhestand, doch dem pensionierten Förster aus Garmisch-Partenkirchen, der 2011 zum Vorzeigemann der München- 2018-Gegner geworden war, schwant nichts Gutes für die nächsten Wochen und Monate. Es kommt Arbeit auf den Umweltaktivisten zu, denn in Bayern reifen neue Olympiabewerbungsträume: Mit einem überarbeiteten Konzept will sich die Landeshauptstadt um die Olympischen Winterspiele 2022 bewerben, sollte das Bürgerbegehren am 10. November zugunsten der Olympiabefürworter ausfallen.

»Eigentlich habe ich keine Lust mehr, mich mit diesem Blödsinn zu befassen«, sagt Döring, der 2011 an der Spitze der erfolgreichen NOlympia-Bewegung 2018 stand. »Aber was bleibt uns übrig? Wir müssen die Leute erneut informieren: Über die unbegrenzten Defizitgarantien, die die Olympiaausrichter gegenüber dem IOC abgeben, über die «Überausstattung» mit Infrastruktur, die beispielsweise Garmisch-Partenkirch...

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