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Versteigerung für die Garnisonkirche

Potsdam (dpa). Zum Ersten, zum Zweiten, zum Dritten: Die Versteigerung eines Haushalts zugunsten des geplanten Wiederaufbaus der zerstörten Garnisonkirche in Potsdam hat am Samstag 13 120 Euro erbracht. »Fast alle der 207 Gegenstände wurden versteigert«, sagte eine Sprecherin der Stiftung Garnisonkirche am Abend. Das höchste Einzelgebot lag bei 1100 Euro für ein Silberbesteck. Eine Dame aus Bad Pyrmont hatte die Stiftung als Erben eingesetzt. Nach dem Tod der Frau erhielt die Stiftung 700 000 Euro in bar und knapp 100 000 Euro aus dem Verkauf einer Eigentumswohnung. Nun galt es, den Hausrat zu versteigern. Die Vorfahren der Spenderin stammten aus Potsdam.

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