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22,4 Prozent, aber 100 Prozent sozial

Landesvorsitzender sieht nach der Bundestagswahl »weiterhin harte Arbeit« für die LINKE

  • Von Andreas Fritsche
  • Lesedauer: ca. 2.0 Min.

»Ich will nicht drumrum reden, wir haben sechs Prozent unserer Wählerinnen und Wähler der letzten Bundestagswahl verloren«, bilanziert LINKE-Landesvorsitzender Stefan Ludwig vorläufig. Morgen trifft sich in der Landesgeschäftsstelle in der Potsdamer Alleestraße der Landesvorstand. Dabei sollen die Wahlergebnisse analysiert werden.

Bei der Bundestagswahl am vergangenen Sonntag gewann die CDU in Brandenburg 11,2 Prozent hinzu. Alle anderen bislang im Parlament vertretenen Parteien haben eingebüßt: Die FDP 6,8 Prozent, die SPD 2,0 Prozent und die Grünen 1,4 Prozent. Die Verluste der Sozialisten belaufen sich auf 6,1 Prozent. Kann der Landesvorsitzende mit dem Ergebnis der Partei in Brandenburg zufrieden sein? »Natürlich nicht«, räumt er ein. »Dennoch haben wir allen Umfragen zum Trotz 22,4 Prozent und nicht 19 Prozent - wie vorausgesagt - erreicht«, erinnert Ludwig. »Unser Plan für die Bundestagswahl sah vor, 25 Prozent plus X, u...


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