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Dresdens Schwäche ist kein Zufall

Dynamo lässt auch beim 0:4 in Fürth Zweitligatauglichkeit vermissen

  • Von Christoph Ruf, Fürth
  • Lesedauer: ca. 2.5 Min.

Das größte Kompliment für die Platzherren kam vom Gegner: »Fürth ist eine Klasse für sich«, sagte Dresdens Verteidiger Sebastian Schuppan nach einer 0:4-Niederlage, von der wirklich nur sein Trainer Olaf Janßen behauptete, sie sei »um ein, zwei Tore zu hoch ausgefallen«. Schuppan, den die flinken Fürther Offensivspieler am Montagabend genauso schwindlig gespielt hatten wie all seine Mitspieler, schien das nicht so zu sehen. »Wir wussten, dass sie sehr schnell umschalten«, ächzte er. »Aber wir haben die Räume einfach nicht zubekommen.«

Tatsächlich schien es den 12 500 Fans im Fürther Ronhof, darunter jeder Fünfte mit Sympathien für gelb-schwarz, als träfen da zwei Mannschaften aufeinander, die in unterschiedlichen Spielklassen beheimatet sind. Als Schiedsrichter Tobias Welz die Partie beendete, konnten die bemitleidenswerten Dresdner jedenfalls froh sein, dass es bei den vier Treffern von Zoltan Stieber (10.), Florian Tri...


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