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Zurück zum Barock

Im mecklenburgisch-vorpommerschen Neustrelitz wird nun auch die Stadtkirche saniert

  • Von Winfried Wagner, dpa
  • Lesedauer: ca. 2.0 Min.

24 Jahre nach der Wende ist der Fortschritt deutlich sichtbar: Neustrelitz hat seinen barocken Kern wieder. Nun begann auch die Sanierung des größten Gebäudes der Residenzstadt - der Stadtkirche. Bund, Land und Kirchengemeinde tragen die Kosten.

Neustrelitz (dpa/nd). Die für ihre barocke Stadtanlage bekannte Stadt Neustrelitz im Kreis Mecklenburgische Seenplatte kommt bei ihrer Sanierung einen entscheidenden Schritt voran: Am vergangenen Montag begann die Erneuerung der denkmalgeschützten Stadtkirche. Am größten Gebäude der Residenzstadt wird über zwei Jahre für rund eine Million Euro die Fassade samt Fenstern und Blechen saniert. »Es ist das letzte große Gebäude am Markt, das noch saniert werden muss«, sagte Bürgermeister Andreas Grund (parteilos).

Geschichtsträchtiger Ort

Damit geht ein besonders geschichtsträchtiger Ort seiner endgültigen Neugestaltung entgegen: Auf dem Markt stand zu Adelszeiten ein Herzogsdenkmal, die Nationalsozialisten schufen dort stattdessen eine Art Walhalla-Nachbau und in der DDR stand dort ein überdimensionales Sowjetdenkmal, das nach 1990...


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